<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>ISPA.at News</title>
		<link>http://www.at/</link>
		<description>Neuigkeiten von der ISPA</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>ISPA.at News</title>
			<url>http://www.at/fileadmin/bodypix/rss_icon.png</url>
			<link>http://www.at/</link>
			<width>16</width>
			<height>15</height>
			<description>Neuigkeiten von der ISPA</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 08:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title><![CDATA[Internet Summit Austria 2010]]></title>
			<link>http://www.at/newsdetail/article/internet-summit-austria-2010/</link>
			<description><![CDATA[&quot;Internet: Chance und Gefahr für unsere Grundrechte&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>21. September 2010</b>, <b>14:00 Uhr</b>, <br /><br />Universität Wien (Großer Festsaal), 1010 Wien</p>
<p class="bodytext"><a href="know-how/themen/internetsummit-2010/internetsummit-2010/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Zum Programm</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>office@ispa.at</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[ISPA-Stopline: Im ersten Halbjahr 2010 kein österreichischer Server betroffen]]></title>
			<link>http://www.at/newsdetail/article/ispa-stopline-im-ersten-halbjahr-2010-kein-oesterreichischer-server-betroffen/</link>
			<description><![CDATA[Utl.: USA nach wie vor am häufigsten gemeldetes Ursprungsland für kinderpornografische Inhalte im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Utl.: USA nach wie vor am häufigsten gemeldetes Ursprungsland für kinderpornografische Inhalte im Internet</b></p>
<p class="bodytext">Stopline (<a href="http://www.stopline.at/" target="_blank" >www.stopline.at</a>) ist die Meldestelle im Internet, an die sich InternetnutzerInnen – auch anonym – einfach, schnell und unbürokratisch wenden können, wenn sie im Internet auf Webseiten mit Kinderpornografie oder NS-Wiederbetätigungs-Inhalten stoßen. Sie wird vom Verband der Internet Service Provider Österreich betrieben und von der EU kofinanziert. In Kooperation mit anderen europäischen und internationalen Meldestellen (INHOPE) hat die Löschung der illegalen Inhalte oberste Priorität. Im ersten Halbjahr 2010 wurde kein österreichischer Server mit kinderpornografischen Inhalten gemeldet. Nach wie vor scheinen die USA als häufigstes Ursprungsland auf. </p>
<p class="bodytext"><b>Stopline steht für effektive Löschung von kinderpornografischen Inhalten</b> <br />„Die Stopline der ISPA ist eine enorm wichtige Einrichtung im Kampf gegen Kinderpornografie und Wiederbetätigung im Internet“ betont Andreas Wildberger, Generalsekretär der Internet Service Providers Austria (ISPA). Bei der Stopline können illegale Inhalte, die Kinderpornografie gemäß § 207 a StGB oder nationalsozialistische Wiederbetätigung gemäß Verbots- und Abzeichengesetz betreffen, anonym gemeldet werden. Nach Eingang eines Hinweises bei Stopline überprüfen die MitarbeiterInnen, ob das Material tatsächlich illegal im Sinne der österreichischen Gesetze ist. In diesem Fall werden sofort die zuständige Exekutive, der gegebenenfalls betroffene österreichische Provider und die ausländischen Partner-Hotlines von INHOPE, einem Netzwerk von Hotlines gegen illegale Inhalte im Internet, informiert. </p>
<p class="bodytext"><b>Gut funktionierende internationale Kooperation <br /></b>„In Österreich funktioniert die Löschung der illegalen Inhalte völlig problemlos“, so die Projektleiterin Barbara Schloßbauer, „nach der internen Überprüfung eines eingegangenen Hinweises wird dieser an die Exekutive gemeldet. Diese führt eine Beweissicherung durch und danach löscht der Provider die illegalen Daten. Der ganze Prozess dauert oft weniger als eine Stunde.“, so Schloßbauer weiter. Befinden sich die kinderpornografischen Inhalte auf Servern im Ausland, wird zunächst die Meldestelle im betroffenen Land kontaktiert. Diese bemüht sich dann so rasch wie möglich über den Provider in ihrem Land die Inhalte aus dem Netz zu entfernen. „Es ist unserer Erfahrung nach keineswegs so, dass das Löschen im Ausland ganz schwierig oder gar unmöglich ist“, ergänzt Schloßbauer in Richtung vielfach kolportierter Argumente, die das Gegenteil behaupten.</p>
<p class="bodytext"><b>Anzahl der Meldungen im ersten Halbjahr 2010: USA vor Deutschland, Russland und den Niederlanden</b> <br />Von den 695 im ersten Halbjahr eingegangenen Hinweisen mit tatsächlich kinderpornografischen Inhalten betrafen 432 (rd. 62%) Server in den USA, 76 (rd. 11%) in Deutschland, 52 in Russland (rd. 7,5%), und 45 (rd. 6,5%) in den Niederlanden. Doch auch Kanada (25, rd. 3,6%), Großbritannien (15, rd. 2,2%) und Japan (13, rd. 1,9%) waren unter den Ländern, in denen Kinderpornografie gehostet wurde. Die USA sind – trotz vorhandener Hotline – aufgrund der hohen Serverdichte und unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen stets Spitzenreiter als Host-Land für Kinderpornografie. Russland hingegen hat seit dem Einrichten eigener Meldestellen und Anpassungen in der Gesetzgebung die Anzahl der Sites mit kinderpornografischen Inhalten stark reduzieren können.</p>
<p class="bodytext"><b>Internationale Politik zu stärkerer Zusammenarbeit und intensivem Ressourceneinsatz aufgerufen</b> <br />Die über 60% des illegalen Inhalts in den USA senden eine eindeutige Botschaft an die Politik und die Sicherheitsbehörden: Verstärkte Zusammenarbeit, das Durchsetzen der Schutzrechte der Betroffenen und natürlich auch die Verfolgung der Straftäter sind das Gebot der Stunde. Würde man dieser Problematik ähnliche Anstrengungen widmen, wie beispielsweise dem kürzlich beschlossenen Abkommen für Finanztransaktionen (SWIFT), wäre der Kinderporno-Sumpf wohl bald ausgetrocknet.</p>
<p class="bodytext"><b>Verlinken und das Internet sicherer machen!<br /></b>„Neben gezielten bewusstseinsbildenden Maßnahmen im Rahmen des Saferinternet.at Projekts (<a href="http://www.saferinternet.at/" target="_blank" >www.saferinternet.at</a>), bei dem die ISPA Projektpartner ist, stellt die Stopline eine wesentliche Säule der Bemühungen der Internetwirtschaft für ein sicheres Internet dar“, schließt Andreas Wildberger seine Ausführungen. „In diesem Sinne ersuchen wir alle Web-Seiten Betreiber durch prominentes Verlinken auf <a href="http://www.saferinternet.at/" target="_blank" >www.saferinternet.at</a> sowie auf <a href="http://www.stopline.at/" target="_blank" >www.stopline.at</a> mitzuhelfen, das Internet zu einem sichereren Ort zu machen und ein rasches Löschen von illegalen Inhalten zu ermöglichen!“</p>
<p class="bodytext"><br /><i>Über die ISPA<br />Die ISPA – Internet Service Providers Austria – ist der Dachverband der österreichischen Internet Service-Anbieter und wurde im Jahr 1997 als eingetragener Verein gegründet. Ziel des Verbandes ist die Förderung des Internets in Österreich und die Unterstützung der Anliegen und Interessen von rund 200 Mitgliedern gegenüber Regierung, Behörden und anderen Institutionen, Verbänden und Gremien. Die ISPA vertritt Mitglieder aus Bereichen wie Access, Services, Hosting und Content und fördert die Kommunikation der Marktteilnehmer untereinander.</i></p>
<p class="bodytext"><br /><i>Rückfragehinweis:<br />Dr. Andreas Wildberger, ISPA Internet Service Providers Austria Währingerstraße 3/18 1090 Wien<br />Tel.: +43 1 409 55 76<br />E-Mail: </i><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cpftgcu0yknfdgtigtBkurc0cv');" ><i>andreas.wildberger<img src="fileadmin/bodypix/affenklammer.png" width="10" height="10" alt="@" border="0" />ispa.at</i></a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>office@ispa.at</author>
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:23:53 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[ispa-news 02-2010]]></title>
			<link>http://www.at/newsdetail/article/ispa-news-01-2010/</link>
			<description><![CDATA[Themen der aktuellen Ausgabe der ispa-news:*  Internetbranche ist wichtiger Wachstumsmotor und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Themen der aktuellen Ausgabe der <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/Docs/ISPA-NEWS/ispa-news02-2010.pdf&amp;t=1283896396&amp;hash=0dc53d81766af5562ce5c4863d44a31b" title="Internet Service Providers Austria" class="download" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" alt="" /><abbr title="Internet Service Providers Austria">ispa</abbr>-<span lang="en">news</span></a>:</b><br />*  <span lang="en">Internetbranche ist wichtiger Wachstumsmotor und Wirtschaftsfaktor!</span><br />* Eine digitale Agenda für Europa<br />* <span lang="en"><span lang="en"><span lang="en">To sum it all up</span></span></span><span lang="en"><span lang="en">: <span lang="en">Empower the consumers</span>!</span></span><br />* 20 Jahre universitäres Internet, 18 Jahre kommerzielles Internet in <abbr title="Österreich">Ö</abbr><br />*  <abbr title="Internet Service Providers Austria">ISPA</abbr> Forum  Netzneutralität: Wettbewerb sichert neutrales Internet<br />* Verherrlichung von Essstörungen im Internet<br />* Mitglieder</p>]]></content:encoded>
			
			<author>office@ispa.at</author>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Studie belegt: Internetbranche ist Wachstumsmotor]]></title>
			<link>http://www.at/newsdetail/article/neue-studie-belegt-internetbranche-ist-wachstumsmotor/</link>
			<description><![CDATA[33.000 Jobs, 2,8 Milliarden Wertschöpfung, starker Hebel für Gesamtwirtschaft
Hoch qualifizierte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>33.000 Jobs, 2,8 Milliarden Wertschöpfung, starker Hebel für Gesamtwirtschaft</b></p>
<p class="bodytext"><b>Hoch qualifizierte Jobs, starke Wertschöpfung, stärkste positive Effekte auf die Gesamtwirtschaft – die Internetwirtschaft ist Wachstumstreiber für den Standort Österreich. Diese Ergebnisse zeigt eine am 17. Juni 2010 veröffentlichte WU-Studie im Auftrag der Internet Service Providers Austria (ISPA). Ein weiteres Highlight: Kaum eine andere Branche ist so stark mit der österreichischen Wirtschaft verflochten wie die Internetbranche. Davon profitieren sowohl die vor- als auch die nachgelagerten Sektoren.</b>&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Österreichs Internetwirtschaft ist ein sicheres Standbein der österreichischen Wirtschaft in Zeiten der Krise: Mehr als 33.000 Arbeitsplätze, Güter und Dienstleistungen im Wert von knapp 6 Milliarden Euro, 2,8 Milliarden Euro Wertschöpfung und eine überdurchschnittlich starke Verflechtung mit der heimischen Wirtschaft von der nicht nur die Branche selbst, sondern auch die vor- und nachgelagerten Sektoren profitieren. Zum ersten Mal überhaupt wurde vom Interessenverband ISPA (Internet Service Providers Austria) die Kraft des Faktors Internetwirtschaft in Österreich erhoben und quantifiziert - mithilfe einer Studie der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie wurde heute in Wien von Studienautor&nbsp; ao. Univ. Prof. Dr. Gunther Maier (WU-Wien), ISPA Präsident Dr. Andreas Koman und Generalsekretär Dr. Andreas Wildberger präsentiert. Koman betonte anlässlich der Präsentation die Bedeutung fairen Wettbewerbs: „Neues Wachstum braucht Bewegung am Markt. Tendenzen, die zurück zum Monopol zeigen, müssen verhindert und unternehmerische Vielfalt muss gefördert werden – im Interesse von Innovation, Standort und neuen Arbeitsplätzen.“ </p>
<p class="bodytext"><b>33.000 hoch qualifizierte Jobs für Österreich</b><br />Die Internetwirtschaft beschäftigt knapp 1,3% der heimischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. 33.000 Menschen in Österreich haben dank der Internetbranche einen hochwertigen und überdurchschnittlich gut bezahlten Arbeitsplatz. Die Internetbranche schüttet jährlich 1,34 Milliarden Euro an Arbeitnehmerentgelt aus und produziert pro Jahr Güter und Dienstleistungen im Wert von knapp 6 Milliarden Euro. Die positive Auswirkung auf die Beschäftigungssituation: Eine Mehrproduktion von knapp 100.000 Euro schafft einen weiteren Arbeitsplatz.<br />&nbsp;<br /><b>Internetwirtschaft: Hoher Wertschöpfungsanteil an ihrer Bruttoproduktion</b><br />Mit einem Wertschöpfungsvolumen von 2,8 Milliarden Euro liegt der Beitrag der Internetservice-Anbieter zur Bruttoproduktion sogar deutlich über jenem von traditionellen, als stark eingeschätzten Industriesektoren. Mit dem Anteil der Wertschöpfung an ihrer Bruttoproduktion ist die Internetwirtschaft gleichauf mit der Bauwirtschaft und übertrifft für die Industrie wichtige Sektoren wie beispielsweise Bekleidung, Maschinen und Kraftwagen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><b>Starke Vernetzung: Triebfeder für heimische Wirtschaft </b><br />Mehr als die Hälfte der Produktion – rund 3,1 Milliarden Euro – bleibt dabei in der Wirtschaft (B2B) und generiert somit weiteres Wachstum in nachgelagerten Branchen. Der Rest geht direkt an den Endkonsumenten (B2C). Aber nicht nur nachgelagerte Branchen oder der Konsument profitiert von der Wirtschaftstätigkeit der Internetbranche: Diese ist auch aktiver Bezieher von Wirtschaftsleistungen und Importen in Höhe von 2,46 Milliarden Euro bzw. rund 0,7 Milliarden Euro. Das Fazit: Kaum eine andere Branche ist so stark mit der heimischen Wirtschaft verflochten wie die Internetwirtschaft. </p>
<p class="bodytext"><b>Überdurchschnittlich starke Impulse für die Gesamtwirtschaft </b><br />Die Internetwirtschaft sichert&nbsp; mit ihrer Tätigkeit nicht nur das beständige Wachstum in der eigenen Branche, sondern hat auch überdurchschnittlich positive Effekte auf das Wirtschaftswachstum in anderen Sektoren. So führt eine Erhöhung der Nachfrage nach Erzeugnissen und Dienstleistungen der Internetwirtschaft um 1.000 Euro zu einer Produktionserhöhung von 1.670 Euro in der heimischen Wirtschaft, womit die Folgeeffekte für die Gesamtwirtschaft deutlich besser sind als in für Österreich traditionell bedeutenden Wirtschaftszweigen wie der Bauwirtschaft oder dem Maschinenbau. </p>
<p class="bodytext"><b>Kommunikations-Rückgrat und Impulsgeber für Innovationen </b><br />Neben all den klar messbaren Zahlen bringt die Internetwirtschaft auch weitere Veränderungen, die sich nicht in Ziffern, aber deutlich in ihrem Wert für den Wirtschaftsstandort Österreich zum Ausdruck bringen lassen. So steht die Branche auch für positive Veränderungen der Wirtschaftsstruktur, Produktentwicklung, Innovation und Produktivitätswachstum. Die von den Internetservice-Anbietern zur Verfügung gestellte Infrastruktur ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Kommunikation in der Wertschöpfungskette, den Zugriff auf Informationen und den Aufbau alternativer Vertriebs- und Beschaffungswege. „Die Fakten sprechen eine klare Sprache. Die Internetwirtschaft ist nicht nur ein Motor des Wachstums, sondern auch der Innovation“, so ISPA-Generalsekretär Andreas Wildberger abschließend.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><br /><i>Über die ISPA<br />Die ISPA – Internet Service Providers Austria – ist der Dachverband der österreichischen Internet Service-Anbieter und wurde im Jahr 1997 als eingetragener Verein gegründet. Ziel des Verbandes ist die Förderung des Internets in Österreich und die Unterstützung der Anliegen und Interessen von rund 200 Mitgliedern gegenüber Regierung, Behörden und anderen Institutionen, Verbänden und Gremien. Die ISPA vertritt Mitglieder aus Bereichen wie Access, Services, Hosting und Content und fördert die Kommunikation der Marktteilnehmer untereinander.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Rückfragehinweis:<br />Dr. Andreas Wildberger, ISPA Internet Service Providers Austria<br />Währingerstraße 3/18<br />1090 Wien<br />Tel.: +43 1 409 55 76<br />E-Mail: </i><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cpftgcu0yknfdgtigtBkurc0cv');" ><i>andreas.wildberger<img src="fileadmin/bodypix/affenklammer.png" width="10" height="10" alt="@" border="0" />ispa.at</i></a><i> </i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>office@ispa.at</author>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>